Google möchte fälschliche Klicks bei AdWords verhindern


Google geht schon immer gegen Klickbetrug bei Google AdWords vor. Zusätzlich gibt es aber auch Klicks die fälschlicherweise durch die Benutzer entstehen. Gerade bei Smartphones ist dies ein nicht zu unterschätzender Prozentsatz.
Google hat festgestellt, dass auf mobilen Endgeräten 55% aller Klicks auf Werbeanzeigen aus Versehen entstehen. Das ist sowohl für die Nutzer als auch für die Werbetreibenden ein ärgerlicher Faktor. Damit sich diese Prozentzahl verbessert, hat Google einige neue Maßnahmen vorgestellt:

  • Klicks auf dem äußeren Rand der Bildanzeige werden nicht mehr ausgeführt
  • Bei Werbung für Apps wird der Klick auf das App Icon nicht mehr ausgeführt, sondern es muss explizit auf einen Button geklickt werden, der in den App-Store führt
  • Werbeanzeigen können erst angeklickt werden, nachdem diese einige Zeit auf der Seite angezeigt wurden


Wir sind schon auf die nächsten Statistiken von Google gespannt, ob die vorgestellten Änderungen den gewünschten Erfolg gebracht haben.



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